Coaching auf Englisch – warum dieser Englischkurs für Coaches den Unterschied macht
Coaching wird internationaler, und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt. Immer mehr Coaches arbeiten mit internationalen Fach- und Führungskräften, und immer öfter findet Coaching deshalb auf Englisch statt. Nicht, weil es „schick“ ist, sondern weil es notwendig ist. Und genau hier beginnt für viele Coaches die Herausforderung, denn obwohl Englischkenntnisse meist vorhanden sind, fühlt sich Coaching auf Englisch oft holprig, angestrengt oder schlicht unsicher an. Und es gibt nicht wirklich ein großes Angebot an Englischkursen speziell für Business Coaches.
Mehr als Business English – Gesprächsführung als Coach
Ein normaler Business English Kurs bringt einen Coach oder Mediator nicht weiter. Denn Coaching ist kein Small Talk und auch kein normales Business-Meeting. Es geht um Tiefe, um feine Nuancen, um gute Fragen, um echtes Zuhören und um Beziehung. Und all das soll plötzlich in einer anderen Sprache funktionieren. Genau deshalb braucht es mehr als einen klassischen Englischkurs. Es braucht einen Englischkurs für Coaches, der die Realität des Coachings ernst nimmt – und genau das tut mein Kurs, der am 23.1.2026 startet.
Echte Situationen in der Peer-Group – eine Expertengruppe als Englischkurs für Coaches
Der große Unterschied: Hier wird nicht theoretisch gelernt, sondern praktisch gearbeitet. Und zwar mit echten Coaching-Situationen, echten Themen und echten Fällen. Statt künstlicher Rollenspiele stehen reale Fragestellungen im Mittelpunkt, und statt starrer Übungen gibt es echtes Sparring. Das macht den Lernprozess nicht nur effektiver, sondern auch deutlich relevanter für den eigenen Berufsalltag.
Besonders wertvoll ist das Lernen in der Peer-Gruppe. Weil alle Teilnehmenden Coaches sind, entsteht sofort ein gemeinsames Verständnis. Man muss nichts erklären, sondern kann direkt einsteigen. Und weil alle ähnliche Herausforderungen kennen, wird offen geteilt, reflektiert und ausprobiert. Genau dadurch wächst Sicherheit – sprachlich und fachlich. Und genau dadurch wird Coaching auf Englisch Schritt für Schritt selbstverständlicher.
Die eigenen Skills weiterentwickeln
Ein weiterer Vorteil: Durch das Arbeiten auf Englisch wird auch das eigene Coaching geschärft. Denn wer in einer Fremdsprache arbeitet, formuliert bewusster, hört genauer hin und strukturiert klarer. Das wirkt nicht nur auf Englisch, sondern oft auch zurück ins Coaching auf Deutsch. Sprache wird zum Werkzeug, und zwar zu einem sehr wirksamen. Da alle Teilnehmenden voneinander lernen, entwickelt sich jeder weiter.
Wann geht der Englischkurs für Coaches los?
Der Kurs startet am 23. Januar und umfasst sechs Termine. Er richtet sich an Coaches, die bereits Englisch sprechen, aber im Coaching-Kontext sicherer, klarer und souveräner werden wollen. Ich leite den Kurs persönlich, bin selber ausgebildeter ICF Coach und habe meine Ausbildung in England gemacht.
Wer Coaching auf Englisch nicht dem Zufall überlassen will, sondern bewusst entwickeln möchte, findet hier einen Raum, der Lernen, Austausch und Praxis miteinander verbindet – und der zeigt, dass Englisch im Coaching keine Hürde sein muss, sondern eine echte Erweiterung der eigenen Professionalität.

